Europa steht vor großen Fragen. Wir suchen die Antworten.
Gerhard Zeiler gründet das Institut 2035. Eine kurze Reise durch die Zeit, die uns dafür bleibt.
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Auf Europa rollt ein Tsunami zu. Wir sehen ihn, aber wir nehmen ihn zu wenig ernst.
Klimawandel. Eine ältere Gesellschaft. Künstliche Intelligenz. Teure Energie. Ein Krieg auf unserem Kontinent. Jedes dieser Probleme wäre alleine schon schwer lösbar.
Spätestens 2035 zeigt sich, ob Europa ein Museum ist, ein Zulieferer für Amerika und China oder ein starker, eigenständiger Wirtschaftsraum.
Bis dahin ist noch Zeit. Aber nicht viel.
Deshalb gründet Gerhard Zeiler das Institut 2035. Es sucht Lösungen, keine weiteren Diagnosen. Erste Ergebnisse in rund sechs Monaten.
Ich möchte nicht nur sagen, was falsch läuft. Ich möchte zeigen, wie es besser geht.
Gerhard ZeilerGründer des Instituts 2035
Die Fragen, um die es geht.
Wie bleibt unsere Wirtschaft erfolgreich, wenn Energie teuer ist, der freie Welthandel kaum noch existiert und die Welt unsicherer geworden ist?
Idee dazu schickenIdee dazu schickenWie gehen wir mit dem Klimawandel um und mit den Migrationsbewegungen, die er auslöst?
Idee dazu schickenIdee dazu schickenWas bedeutet eine älter werdende Gesellschaft für unsere Gesundheitsversorgung und unsere Pensionen?
Idee dazu schickenIdee dazu schickenWie organisieren wir eine Arbeitswelt mit künstlicher Intelligenz, in der manche Arbeitsplätze verschwinden und möglichst viele neue entstehen?
Idee dazu schickenIdee dazu schickenWie finanzieren wir den Sozialstaat, wenn immer mehr Wertschöpfung von Maschinen kommt und immer weniger aus Arbeit?
Idee dazu schickenIdee dazu schickenUnd wie muss sich unser Bildungssystem verändern, damit jedes Kind seine Chance bekommt?
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Wie das Institut arbeitet.
- UnabhängigSelbst finanziert, ohne Förderungen und Sponsoren.
- GemeinsamMit jungen Menschen, Wissenschaft und Praxis.
- KonkretVorschläge statt Diagnosen. Erste Ergebnisse in rund sechs Monaten.